Wenn am 21. Dezember die Sonne ihren tiefsten Punkt erreicht und die längste Nacht anbricht, fängt für viele Menschen eine Zeit des Umbruchs an. In den Tagen um die Wintersonnenwende sind erfahrungsgemäß Infekte, Depressionen oder psychische Störungen besonders häufig.
In vielen deutschsprachigen Regionen hat das "Räuchern" noch eine lebendige Tradition. In der Zeit während der zwölf "Lostage" zwischen Weihnachten und dem sechsten Januar werden dort Räucherzeremonien vorgenommen. Haus und Stall sollen durch die Räucherungen gereinigt werden.
Mit dem Duft dieser Räucherung kann man, neue kosmische Harmonie gewinnen und sich auf das Fest harmonisch einstimmen